Ein Wochenende zwischen Energie, Natur und Geschichten
Manche Wochenenden fühlen sich nicht nach „zwei freien Tagen“ an.
Sondern nach kleinen Reisen – durch Begegnungen, durch Prozesse, durch dich selbst.
Genau so war dieses.
Samstag, 5:00 Uhr – Wenn Energie gerufen wird
Der Samstag begann nicht mit einem Kaffee.
Sondern mit einer Nachricht.
Ein Pferd.
Kolik.
Diese Art von Momenten ist besonders.
Still. Dringlich. Klar.
Ich habe Reiki gegeben.
Mich verbunden. Zugehört – nicht mit den Ohren, sondern mit allem, was da ist.
Und manchmal passiert etwas Faszinierendes:
Die nächsten Schritte sind einfach da.
Citrin.
Für Energiefluss und Aktivierung.
Hämatit.
Für die klare Abtrennung von Blockaden – gerade zwischen Mensch und Tier.
Rosmarin.
Für die Aktivierung über die Sinne, über den Duft, über das Nervensystem.
Ich bin später noch in den Laden gefahren, habe alles ausgependelt –
und es fühlte sich stimmig an.
So simpel.
Und gleichzeitig so tief.
Danach: 4 Stunden Waldbaden – mehr als nur Natur
Direkt im Anschluss ging es weiter in den Wald.
Ein 4-stündiger Waldbaden-Kurs –
diesmal mit einem kleinen Ausbildungscharakter.
Was ich liebe:
Wenn sich Dinge verbinden.
Natur.
Wissen.
Spüren.
Wir haben nicht nur klassische Waldbaden-Übungen gemacht,
sondern sind auch in geomantische Themen eingetaucht.
Welche Orte ziehen dich an – und warum?
Wo fühlt es sich dicht an, fast „verschlossen“?
Wo wird es weit?
Dazu Reflexionsübungen aus dem Coaching:
nicht nur wahrnehmen – sondern verstehen.
Und irgendwo zwischen Bäumen, Erde und Stille
passiert immer das Gleiche:
Die Menschen kommen wieder bei sich an.
NLP-Coaching: Wenn aus Problemen Geschichten werden
Ein weiterer Moment dieses Wochenendes hat mich besonders berührt.
Eine Übung aus dem NLP-Coaching:
- Höre dir ein problematisches Erlebnis an.
- Lass dir die Erfahrung beschreiben.
- Und dann: schreibe daraus eine Metaphergeschichte.
Was erst wie eine Aufgabe klingt,
wurde innerhalb von Minuten zu etwas ganz anderem.
Wir sind komplett darin aufgegangen.
Denn plötzlich ging es nicht mehr um das Problem.
Sondern um Bilder.
Um Wege.
Um Lösungen, die sich anders zeigen.
Und genau das ist es, was ich daran so liebe:
Manchmal brauchst du keine neue Strategie.
Sondern nur eine neue Perspektive.
Und dann… ist es einfach vorbei
Und plötzlich ist Sonntagabend.
Dieses leise Gefühl von:
„Das war viel.“
Aber nicht im Sinne von Überforderung.
Sondern im Sinne von Fülle.
Ich habe an diesem Wochenende
so viele schöne Dinge erlebt.
So viele echte Begegnungen gehabt.
So viele Menschen gesehen, die sich öffnen, vertrauen, wachsen.
Und genau dafür mache ich das alles.
Vielleicht nimmst du das hier mit:
Nicht jedes Wochenende muss spektakulär sein.
Aber es darf sich echt anfühlen.
Verbunden.
Klar.
Und ein kleines Stück näher bei dir selbst.
